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Blogbeiträge (32)

  • Das Konzept «Multiple Intelligenzen» (Howard Gardner, 1983)

    Howard Gardner (1983) hat die psychometrische Tradition (die auf Untersuchungen zur Korrelation zwischen verschiedenen Testtypen basiert) mit der Frage bereichert, wie Intelligenz strukturiert werden könnte. Seine Forschungsergebnisse führten ihn zu der Theorie, dass es mindestens sieben, in jüngsten Arbeiten neun, unterscheidbare Arten von Intelligenz gibt, und dass diese nur minimal miteinander korrelieren oder wechselseitig in Beziehung stehen. Körperlich-kinästhetische Intelligenz Sprachliche Intelligenz («word smart») Diese Art der Intelligenz äussert sich in ihrer extremsten Form in den nuancierten Formulierungen des Dichters oder Schriftstellers, bzw. in der teilweisen oder völligen Unfähigkeit eines Sprachbehinderten, Sprache zu gebrauchen. Hier ist angesprochen, was wir gemeinhin verbale Intelligenz nennen. Sie schliesst die Fähigkeit ein, einen Wortschatz zu gebrauchen, Sprache zu analysieren, komplexes sprachliches Material zu verstehen und Metaphern zu verstehen. Musische Intelligenz («music smart») Sie zeigt sich im Genius eines Mozart, aber auch in der ganz normalen Entwicklung musischen Talents bei Schulkindern, die nach der Suzuki-Methode ein Instrument erlernen. Musische Fähigkeiten bei Dreijährigen zu wecken, wie es die Suzuki-Methode tut, spricht für die Vorstellung von musischen "Anlagen" im Kind, die darauf warten, von der Umwelt geweckt zu werden. Logisch-mathematische Intelligenz («number / reasoning smart») In ihrer Extremform zeigt sie sich im mathematischen Genie ebenso wie in den langen logischen Denkgebilden und Theoriebildungen etwa der Kernphysik oder der Molekularbiologie. Rechnen, Algebra und symbolische Logik – sie alle brauchen diese Form der Intelligenz. Räumliche Intelligenz («picture smart») Sie zeigt sich deutlich in der Arbeit der Architekten und Ingenieure; sie bevorzugen eine einmalige Fähigkeit, räumlich zu denken. Ebenso spiegelt sie sich wieder in den Biographien eines Rodin oder Picasso. Sie wird mit Tests gemessen, bei denen der Proband nach versteckten Figuren in Diagrammen sucht, oder im Geiste Objekte im Raum rotieren lässt und beschreibt, wie sie sich perspektivisch verändern. Körperlich-kinästhetische Intelligenz («body smart») Diese Art von Intelligenz wird von Athleten, Tänzern und Jongleuren demonstriert. Sie zeigt sich in einem fast perfekten Körperbewusstsein und einer beinahe perfekten Körperkontrolle. Intrapersonale Intelligenz («self smart») Diese Form von Intelligenz finden wir als Selbsterkenntnis oft bei religiösen Menschen, oder als spezifisches Wissen über Körperfunktionen und Gefühle, worüber beispielsweise indische Fakire verfügen. Es gibt keine Tests, die diese Fähigkeit messen. Interpersonale Intelligenz («people smart») Diese Form von Intelligenz, häufig auch als soziale Intelligenz bezeichnet, hat mit der Fähigkeit zu tun, subtile Hinweise und Anspielungen in unserer komplexen sozialen Umwelt (Elternhaus, Freundeskreis, Schule, Beruf, Politik Verein, Nachbarschaft) aufzugreifen und zu verstehen. Naturalistische Intelligenz («nature smart») Dabei handelt es sich um eine Form der Intelligenz, die sich an ökologischen Werten, Verhaltensweisen, Begabungen und Beziehungen orientiert Spirituelle Intelligenz («spiritual smart») Die existentielle Intelligenz kann definiert werden als philosophische Fähigkeit, Einsichten zu haben in Fragen der menschlichen Existenz, Bedeutung des Lebens und des Sterbens, Fragen des Bewusstseins und der Erkenntnis. Auch Fragen nach der Bedeutung des Zufalls; Was wäre wenn..... u.a. Auf der Seite «Pädagogische Diagnostik: Beobachtungsraster und Fragebogen»  finden Sie Fragebogen zu Gardners Multiplen Intelligenzen zur direkten Anwendung.

  • Taxonomien des Lernens – «Von MOTS zu HOTS»

    In der Lerntheorie können die Lernziele und auch Lernprozesse entsprechend ihrer Anforderungen an die Lernenden in verschiedene Taxonomiestufen eingeordnet werden. Weltweit am bekanntesten sind für den kognitiven Bereich die von Benjamin Bloom beschriebenen sechs Lernzielstufen. Es sind aber auch – und dies wird oft wenig wahrgenommen – Taxonomiestufen für den affektiven und den psychomotorischen Bereich entwickelt worden, die für die Orientierung von Lernprozessen von Bedeutung sein können. 1956 entwickelte Benjamin Bloom mit seiner Gruppe von Erziehungswissenschafter/innen die Klassifikation kognitiver Lernstufen. Dabei wird unterstellt, dass höhere Lernstufen auf den darunterliegenden aufbauen und effektives höheres Lernen nicht gegeben ist, wenn die basalen Fähigkeiten der unteren Stufen nicht gewährleistet sind. Klassische kognitive Taxonomie nach Bloom, Anderson & Krathwohl Begabungs-/Begabtenförderung bedeutet im kognitiven Zusammenhang das Durchschreiten der Bloom’schen Taxonomiestufen. Und gerade die vertiefte Auseinandersetzung (Hoch-)Begabter mit Lerninhalten erfordern anspruchsvolle Aufgabenstellungen und Diskussionen auf den oberen Abstraktionsebenen des Denkens und Beurteilens. Abb.: Kognitive Taxonomien (nach Bloom 1956) Stufe 1 Wissen/Kennen Lernende kennen konkrete Einzelheiten (Begriffe, Definitionen, Fakten, Daten, Regeln, Gesetzmäßigkeiten, Theorien, Merkmalen, Kriterien, Abläufe; sie können Wissen abrufen und wiedergeben. Stufe 2: Verstehen Lernende können Sachverhalte in eigenen Worten erklären oder zusammenfassen und können Beispiele anführen; sie verstehen Zusammenhänge. Stufe 3: Anwenden Lernende können Wissen transferieren und auf neue Situationen übertragen. Stufe 4: Analyse Lernende erkennen Widersprüche und Zusammenhänge; sie können Folgerungen ableiten. Stufe 5: Synthese Lernende können Lösungswege vorschlagen, eigene Schemata entwickeln oder begründete Hypothesen entwerfen. Eigenes Wissenskonzept. Stufe 6: Evaluation Lernende können Alternativen abwägen und auswählen, Entschlüsse fassen und begründen, Transfer des Wissens in komplexe Situationen, Beurteilen von Situationen und Effekten/(Aus-)Wirkungen. Neue Taxonomie in der kognitiven Domäne In den 90er Jahren hat eine neue Gruppe von Kognitionspsychologen unter der Leitung von Lorin Anderson, einer früheren Studentin von Bloom in Zusammenarbeit mit Krathwohl das Modell überarbeitet und an die Erfordernisse des 21. Jahrhunderts angepasst. Dabei ist zu beachten, dass von (eher statischen) Substantiven zu Verben (also Aktionen) gewechselt wurde, womit ein Übergang zum Erlangen von Kompetenzen und Performanz (Handlungskompetenz) geschaffen wird. Abb.: Revidierte Taxonomy der kognitiven Domäne (Anderson and Krathwohl 2000) Stufe 1 Erinnern / Wissen Können Lernende Informationen wiederholen oder erinnern? Stufe 2 Verstehen / Bedeutung Erfassen Können Lernende Ideen oder Konzepte erklären? Stufe 3 Anwenden / Nutzen Können Lernende Informationen in einer neuen Situation nutzen? Stufe 4 Analysieren / In den Zusammenhängen erfassen Können Lernende unterscheiden zwischen differenten Teilen/Aspekten? Stufe 5 Evaluieren / Beurteilen, bewerten können Können Lernende eine Position oder Entscheidung beurteilen und bewerten? Stufe 6 Kreieren / Neues schaffen innerhalb einer Domäne Können Lernende ein neues Produkt oder eine neue Sichtweise schaffen (generieren)? Die Vermittlung von Higher Order Thinking Skills gilt seit Jahrzehnten zum bewährten pädagogischen Standard der Begabtenförderung. Sie finden ihre Entsprechung in der Formulierung anspruchsvoller Lernaufgaben, in der Diskussion von Lerninhalten und deren Bedeutung, aber auch in der Gestaltung von Prüfungsaufgaben und Kompetenznachweisen, in denen Lernende sowohl deklaratives Faktenwissen, kognitives Verstehen, aber auch prozedurales Kombinationswissen sowie Fähigkeiten der Übertragung, Anwendung oder eigener kreativer Umsetzung des Gelernten zeigen sollen. Taxonomie im psycho-motorischen Lernen Eine überzeugende Taxonomie von Dave (1975) strukturiert die Entwicklung von künstlerischen, handwerklichen oder sportlichen (Hoch-)Leistungen vom Nachmachen und Imitieren (etwa von Bewegungsfolgen, im Tanz, in der Musik, im künstlerisch gestaltenden Bereich, usw.) bis zur Perfektion und Verinnerlichung. Das Modell korrespondiert mit demjenigen zur Entwicklung von Skills von Reynolds (1965) und Bezug nimmt zu den grundlegenden Faktoren der Imitation im Erwerb von Handlungsweisen. Abb.: Taxonomien nach Dave 1970 Stufe 1: Imitation/Nachmachen: (Nachahmung z. B. von Bewegungs- oder Handlungsabläufen) Stufe 2: Manipulation/Technik (Umsetzen von Instruktionen, Festigung von Techniken) Stufe 3: Präzision/Verfeinern (Genauigkeit beim Üben der Abläufe und Techniken) Stufe 4: Ausdifferenzierung/Struktur, Ordnung (Differenziertes Ausgestalten, Strukturen und Ordnung erkennen und interpretieren) Stufe 5: Naturalisierung/Authentizität (Internalisierung der Abläufe; Personalisierung und Profilierung; Ablösung vom Modell) Aus der Sicht der Expertiseforschung ist dazu anzumerken, dass zur Ausgestaltung von Exzellenz rund 10'000 Stunden an Übung (Gladwell 2008) sowie eine zielgerichtete «Deliberate Pracitice» erforderlich sind (Ziegler 2008). Unter «Deliberate Practice» wird eine dem jeweilig aktuellen Fähigkeitsstand angepasste und dabei herausfordernde (leicht über dem mühelos Erreichbaren) Übungsphase verstanden. Für eine gezielte Begabtenförderung ergibt sich die Notwendigkeit, Übungsaufgaben auf dem jeweiligen Leistungsstand der Lernenden hin zu individualisieren. Ansätze, dies im Schulunterricht zu erreichen sind das Erfassen individueller Leistungsstände in Standortüberprüfungen, Portfolios und Lernjournale sowie in Lernberatungsgespräche und durch differenzierte Zielvereinbarungen mit den Schüler/innen. Taxonomie im affektiven Bereich Dem affektiven Bereich wird im schulischen Lernen oft wenig Aufmerksamkeit gezollt. Er handelt vom Aufbau von Werthaltungen und erstreckt sich von der Stufe des Erlebens wertegeleiteter Interaktionen und Handlungen bis zur Entwicklung eigener reflektierter Werthaltungen. Abb.: Affektive Taxonomien nach Krathwohl, Bloom & Masia 1964 Stufe 1: Aufmerksam/Achtsamkeit Aufmerksamkeit, Beachtung von Werten, Sensibilisierung Stufe 2: Ressonanz/In Beziehung treten Positive Annahme und Akzeptanz von Werten Stufe 3: Evaluation/Reflexion der Werte Emotionaler Bezug; Werte für sinnvoll halten Stufe 4: Aufbau des eigenen Wertesystems Integration von Werten in eine Hierarchie reflektierter eigener Überzeugungen) Stufe 5: Verinnerlichung von Werthaltungen Authentizität, charakteristisches eigenes Wertekonzept Bloom Taxonomien zur Differenzierung in heterogenen Klassen Denkstufen nach Benjamin Bloom - eine Differenzierungsmöglichkeit in heterogenen Klassen Beispiel zu Aufgabendifferenzierung mit den Bloom Taxonomien Literaturnachweis Aus: Müller-Oppliger, V. (2017). Horizonte und Perspektiven der Begabungsförderung . In: Begabungsförderung steigt auf. Begabungsförderung auf der Sekundarstufe I. Hrsg.: Stiftung für hochbegabte Kinder & Mercator Schweiz. Bern: hep-verlag ag.

  • Begabungskongresse und Veranstaltungen

    Save the Date: Schweizer Kongress zur Begabungs- und Talentförderung vom 3. bis 5. September 2026 an der Pädagogischen Hochschule FHNW in Muttenz (CH). 12. Internationaler ÖZBF-Kongress 2025 «Emotion und Begabung» Vom 6. bis 8. November 2025 findet der nächste ÖZBF-Kongress an der PH Salzburg statt. Mehr erfahren 11. Augsburger Begabungstag KUNST, MUSIK UND TANZ Vom 13. bis 14. November 2025 – mit Onlinevortrag Mehr erfahren 18. Symposium Begabung Samstag, 10. April 2027 in Zug Mehr erfahren Vergangene Veranstaltungen 26th WCGTC® World Conference: The Power of Gifted Education and Talent Development in a Changing World 29. Juli bis 2. August 2025 in Braga, Portugal Mehr erfahren Jubiläumsanlass 25 Jahre Netzwerk Begabungsförderung 29. August 2025, 14.00 bis 18.00 Uhr Mehr erfahren Online-Tagung «Perspektive Begabung»: Neu lehren und lernen 20.-21. Mai 2025 von 15.00 bis 18.00 Uhr via Zoom (kostenfrei) Mehr erfahren 17. Symposium Begabung 2025 Samstag, 10. Mai 2025 in Zug Mehr erfahren Tagung Begabungsförderung heute: «Mitgestalten der Lebenswelt und Zukunft» Samstag, 22. März 2025 an der PHSG in Rorschach Mehr erfahren Tagung des Netzwerks Begabungsförderung und des LISSA-Preises: «Kreativität an Schulen kultivieren» Samstag, 9. November 2024 in der alten Kantonsschule Aarau Mehr erfahren 10. Augsburger Bildungs- und Begabungstag: Bildung zum Glück Donnerstag, 7. November 2024 (online) und Freitag, 8.11.24 in Augsburg Online: Impulsvortrag «Positive Bildung – Schulen zum Aufblühen» von Dipl. Psych. Tobias Rahm am 7.11.24 von 19.00-20.30 Uhr (Zoom-Zugangsdaten sind am 5.11.24 über den nachfolgenden Link zu finden) Mehr erfahren Online: Entdeckendes Mathematiklernen (Begabungslotse) 15. November 2024 von 9.00 bis 13.00 Uhr via Zoom (kostenfrei) Mehr erfahren Online: Resilienz stärken – Stärken fördern  (Begabungslotse) 26. November 2024 von 14.00 bis 18.00 Uhr via Zoom (kostenfrei) Mehr erfahren Online: Jugendliche durch Selbstwirksamkeit aktivieren   (Begabungslotse) 12. Dezember 2024 von 14.00 bis 18.00 Uhr via Zoom (kostenfrei) Mehr erfahren 8. Münsterscher Bildungskongress (ICBF und lif) 18. bis 21. September 2024 in Münster (D) Potenziale entwickeln – Schule transformieren – Zukunft gestalten Mehr erfahren Expertengespräche Begabungs- und Begabtenförderung – virtuelle Durchführung Samstag, 11. November 2023, 14.00–16.00 Uhr, online Future Skills: Zukunftsfähig durch Begabungs- und Begabtenförderung – wie sich Schulen auf die Herausforderungen von morgen vorbereiten können. Mehr erfahren

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  • Über uns | Begabungs- und Begabtenförderung BBF

    Unser Angebot umfasst Beratung und Coaching für Schulen, Schulleitungen, Lehrpersonen und Eltern. Entdecken Sie unsere Publikationen und lernen Sie unser Team kennen. Über uns Leitvorstellungen und Perspektiven Leistungsheterogenität und unterschiedliche Potenziale in Schulklassen sind der Normalfall. Lehrpersonen, Eltern und betroffene Kinder lehnen deshalb eine Etikettierung und selektive Förderung sogenannt «Hochbegabter» in speziellen Einrichtungen ab. Sie würde den pädagogischen Ansätzen der Integration und Inklusion widersprechen. Langjährige Erfahrungen und Forschung in den USA, Kanada und nordeuropäischen Staaten zeigen, dass integrative Begabungsförderung, die Entwicklung von Stärken innerhalb der Regelklasse in Kombination mit spezifischen ergänzenden Massnahmen - eingebettet in professionelle Team- und Schulentwicklung - ein vielversprechender Ansatz für eine weiterführende Schulentwicklung auf dem Weg zu Schulen der Vielfalt und sozialer Integration ist. Das inzwischen breite Interesse zahlreicher Schulen und Bildungsinstitutionen in der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt, dass die integrative Begabungs- und Hochbegabungsförderungauch überregional und international als bedeutsam wahrgenommen wird und im Zeichen der Auseinandersetzung mit der Heterogenität der Lernenden ein grosses Zukunftspotenzial hat. Beratung und Coaching von Lehrpersonen, Schulleitungen und Schulen Sensibilisieren Sie Ihr Team auf die Merkmale und Auffälligkeiten hochbegabter Kinder. Und deren integrativen Fördermöglichkeiten. Wir unterstützen Sie dabei. Kontakt aufnehmen Elternberatung und Coaching Wir bieten Begabungsdiagnostik, Unterstützung in schulischen Themen und Elterncoaching für Familien mit hochbegabten Kindern. Kontakt aufnehmen Identifikation und Beratung Publikationen und Referate Entdecken Sie unsere Referate und Publikationen. Oder Fragen Sie uns an. Publikationen und Referate Begabungs-Kongress 3.-5. September 2026 Besuchen Sie unseren nächsten Begabungs-Kongress. Kongress 2026 Publikationen und Referate Veranstaltungen Unser Team Team Salomé Müller-Oppliger Inhaberin und Geschäftsführerin, Studienleiterin Master- und Zertifikatslehrgang Integrative Begabungs- und Begabtenförderung IBBF und Dozentin an der FHNW E-Mail senden Prof. Victor Müller-Oppliger In memoriam Professor für Pädagogische Psychologie und Didaktik in der Professur für Selbstgesteuertes Lernen an der PH FHNW, Studienleiter MAS IBBF FHNW, Mitglied des International Panel of Experts of Gifted Education (iPEGE) und Länderverantwortlicher in eVOCATIOn für die Schweiz Nicole Vontobel-Schnell Webmaster und Online Marketeer, CAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung FHNW, MAS IBBF i.A., Schulgründerin Rhy-Schual E-Mail senden Kontakt Institute for Creative Learning ICL GmbH Hollenweg 27 4153 Reinach Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Datenschutz Senden Vielen Dank für Ihre Nachricht. Netzwerk und Empfehlungen

  • Home | Begabungs- und Begabtenförderung BBF

    Begabtenförderung.ch bietet Weiterbildungen und Handreichungen für Lehrpersonen, Fachpersonen BBF und Eltern zur Identifikation und Förderung von Begabungen und Hochbegabung. Identifikation und Förderung von Begabungen und Hochbegabung Die globalen und wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre rufen nach tiefgreifenden Reformen im Bildungswesen über alle Schulstufen hinweg. Bildungsfachleute haben erkannt, dass eine kindgerechte und an den individuellen Begabungen der Kinder orientierte Förderung menschliche Stärken konstruktiver unterstützt als die Orientierung an Schwächen und an fiktiven Durchschnittsnormen. Diese werden oft als demotivierend erlebt. Begabungs- und Begabtenförderung (BBF) Deshalb zeichnet sich in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel im Bildungswesen ab; von einer Defizitorientierung hin zu potenzialorientierten Unterrichten und hin zur einer individualisierenden Begabungs-, Begabten- und Hochbegabungsförderung. Save the Date Schweizer Kongress zur Begabungs- und Talentförderung 2026 3.-5. September 2026 Pädagogische Hochschule FHNW, Campus Muttenz, BL Mehr erfahren Material und Handreichungen zur Identifikation und Förderung von begabten und hochbegabten Kindern Für Eltern Woran erkennen Sie besonders begabte Kinder? Für Eltern Für Lehrpersonen Pädagogische Diagnostik: Beobachtungsraster und Fragebogen Für Lehrpersonen Für Fachpersonen BBF Das «Schoolwide Enrichment Model» (SEM): Vier Jahrzehnte Forschung zur Entwicklung von Talenten und kreativer Produktivität Für Fachpersonen Identifikation hochbegabter Kinder, Beratung und Coaching für Eltern, Lehrpersonen und Schulen Unser Angebot Schweizerischer Begabungs-Kongress 3.-5. September 2026 Der Begabungs-Kongress 2026 setzt Impulse für eine Bildung, die auf individuelle Potenziale, inklusive Lernräume und Zukunftskompetenzen ausgerichtet ist. In sechs Themenpfaden werden aktuelle Herausforderungen und zukunftsweisende Konzepte diskutiert. Mehr Informationen

  • Publikationen und Referate | Begabtenförderung

    Identifikation von Begabungspotenzialen Victor Müller-Oppliger (2018) Publikation lesen erkennen Das «Schoolwide Enrichment Model» (SEM): Vier Jahrzehnte Forschung zur Entwicklung von Talenten und kreativer Produktivität Sally M. Reis; Joseph S. Renzulli; Victor Müller-Oppliger (2020) Publikation lesen fördern Begabungsdiagnostik durch Screening – Falldarstellung Salomé Müller-Oppliger (2016) Publikation lesen erkennen Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung als Kernelemente der Begabtenförderung Victor Müller-Oppliger Publikation lesen fördern Portfolio – ein Kernelement der Begabungs- und Begabtenförderung Erkennen von Potenzialen und Fähigkeiten aufgrund reflexiver Auseinandersetzung mit individuellen Leistungen und Lernwegen Victor Müller-Oppliger (2013). In: Katharina Heissenberger (Hrsg.) Verborgen? Versteckt? Entdeckt! Individuelle Entfaltung durch Begabungs- und Begabtenförderung. Reihe Pädagogische Hochschule Steiermark. Graz: Leykam-Studienverlag. S. 119-132. Publikation lesen erkennen Lernarchitekturen für das lebenslange Lernen Victor Müller-Oppliger (2012) Publikation lesen fördern Minderleistung ist kein Personenmerkmal sondern ein Produkt misslungener Bildungsprozesse Victor Müller-Oppliger (2017). In: Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik. Januar 2017. Bern: Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik (SZH) Publikation lesen erkennen Begabung im Spannungsfeld zwischen Selbstverwirklichung und sozialer Mitverantwortung Victor Müller-Oppliger (2013) Publikation lesen fördern Lehrplan 21: Mit den Bloom Taxonomien Kompetenzen erreichen Salomé Müller-Oppliger (2015) Publikation lesen fördern Bloom Taxonomien: dasselbe und doch anders Salomé Müller-Oppliger (2016) Publikation lesen fördern Das «Schoolwide Enrichment Model» (SEM) als Choreografie inklusiver Begabtenförderung Victor Müller-Oppliger (2015). In: «Begabungsförderung kontrovers». Segretative und integrative Konzepte im Spiegel der Inklusion. Weinheim, Basel: Beltz Verlag. Publikation lesen fördern «Twice Exceptionality» - in zweifacher Hinsicht aussergewöhnlich Susan Baum, Robin Schader (2021). In: Müller-Oppliger, Weigand (Hrsg.). Handbuch Begabung. Weinheim und Basel: Beltz. S. 588-600 Publikation lesen erkennen Publikationen und Referate

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